Dienstag, 1. August 2017
Freitag, 2. Juni 2017
Ruhrgebietshöspiele werden zugänglich gemacht. Dabei "Immer schön hinten anstell´n, Madame" von Gisela Koch und Monika Littau
"Die Sonne ist nicht mehr dieselbe. Ruhrgebiets-Hörspiele 1960 bis 1990". So lautet der Titel einer facettenreichen Dokumentation (die beiligenede DVD umfasst nicht weniger als 39 Hörspiele), die jetzt von der Literaturkommission Westfalen veröffentlicht worden ist, schreibt Werner Streletz (Artikel siehe Link unten).
Ich freue mich, dass das Hörspiel über Dortmunder Frauen in der Nachkriegszeit "Immer schön hinten anstell´n, Madame" von Gisela Koch und mir dabei ist.
https://www.revierpassagen.de/42490/weil-der-wdr-hohe-finanzielle-huerden-setzt-ruhrgebiets-hoerspiele-koennen-nicht-im-buchhandel-verkauft-werden/20170407_1605
Ich freue mich, dass das Hörspiel über Dortmunder Frauen in der Nachkriegszeit "Immer schön hinten anstell´n, Madame" von Gisela Koch und mir dabei ist.
https://www.revierpassagen.de/42490/weil-der-wdr-hohe-finanzielle-huerden-setzt-ruhrgebiets-hoerspiele-koennen-nicht-im-buchhandel-verkauft-werden/20170407_1605
Sonntag, 23. April 2017
Luthers Reformation heute und die Macht der Sprache
Ein besonderer Dank geht an den engagierten Inhaber der Buchhandlung Goethe & Hafis, Herr Jalal Rostami Gooran (buchhandlung.goethehafis), und an die vielen Helfer im Nachbarschaftszentrum am Brüser Berg.
Premiere meines Live-Hörspiel am 2. April 2017

Auf der Bühne: Christiane Sturm und Rudolf Selbach. Dank an alle Mitwirkenden des Programms (u. a. Wolf Schmoll genannt Eisenbach, Irmela Amelung, Martin Strohmeyer), Dank an das Publikum, Dank an die Galerie Rosemarie Bassi.
Die Rhein-Zeitung widmete der Uraufführung am 6. April einen schönen vierspaltigen Artikel.
http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Nicht-APO-undnicht-Mafia-die-Buchela-sagt-aus-261055.html
Sonntag, 19. März 2017
Mittwoch, 15. März 2017
Premiere des Live-Hörspiels: "Nicht APO und nicht Mafia. Die Buchela sagt aus" von Monika Littau
Sonntag, den 02. April 2017, 16 Uhr
Im
Januar 1969 überfallen unbekannte Täter ein Munitionsdepot der Bundeswehr,
ermorden drei Soldaten, verletzen zwei weitere - einer davon verstirbt später
ebenfalls - erbeuten Waffen und
Munition. Der „Soldatenmord von Lebach“ empört die Öffentlichkeit. Schnell gibt
es Vermutungen, dieser Angriff auf die innere Sicherheit könne von Studenten
oder Linksextremisten verübt worden sein. Eine Sonderkommission des
Bundeskriminalamtes mit Sitz in Bad Godesberg arbeitet unter Hochdruck und
verfolgt alle Hinweise. Da tauchen erste Erpresserschreiben auf, die von der
Mafia unterzeichnet sind und Waffen aus Lebach zeigen. Geht es um organisierte
Kriminalität?
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